Physik

Die Vermessung des Universums – Lisa Randall

Mit Die Vermessung des Universums von Lisa Randall habe ich mich mal wieder an ein Buch gewagt, in dem es um Teilchenphysik geht und das mir die Frage beantworten sollte, „wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist“, wie es im Untertitel des Buches so schön heißt.

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Die perfekte Theorie – Pedro G. Ferreira

1915, vor hundert Jahren also, hat Albert Einstein seine allgemeine Relativitätstheorie (RT) veröffentlicht, die unsere Vorstellungen von Raum und Zeit ganz schön durcheinander gebracht hat. Beobachter, die sich relativ zueinander bewegen, nehmen Zeit unterschiedlich war. Licht wird durch Masse gekrümmt und bewegt sich scheinbar nicht geradlinig. Die Relativitätstheorie hat eine bewegte Geschichte hinter sich, die nun der in Oxford tätige Astrophysiker Pedro G. Ferreira in seinem Buch Die perfekte Theorie – Das Jahrhundert der Genies und der Kampf um die Relativitätstheorie schildert.

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QED – Richard Feynman (Teil III)

Licht ist eine komische Sache. Die Physiker haben herausgefunden, dass Licht Eigenschaften von Teilchen und von Wellen hat. Und ebenso haben Elektronen Eigenschaften, die sich mal am besten mit Teilchen oder mit Wellen beschreiben lassen. Es ist das Internationale Jahr des Lichts, da kann man sich mal mit so etwas beschäftigen. Und es ist ganz nett, dass anhand einer Person zu tun. Richard Feynman war ein begnadeter Physiker und hat wichtige Beiträge zur Beschreibung des Lichts gemacht, für die er 1965 den Nobelpreis erhielt. In Teil I ging es deshalb um sein Leben, in Teil II um seine Ansichten zu physikalischen Gesetzen und jetzt um sein Buch zur Quantenelektrodynamik (QED), die das Verhalten von Photonen und Elektronen beschreibt.

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QED – Richard Feynman

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Vom Wesen physikalischer Gesetze – Richard Feynman (Teil II)

Passend zum Jahr des Lichts beschäftige ich mich mit Richard Feynman, der 1965 den Nobelpreis für seine Forschungen zur Theorie des Lichts und der Materie erhielt. Im ersten Teil ging es darum, was für ein Charakter Feynman war und wie er sich selbst anhand von Anekdoten in „Surely you’re joking, Mr. Feynman“ beschrieb. In diesem Teil soll es um sein Buch „Vom Wesen physikalischer Gesetze“ gehen. Was sind diese Gesetze? Welche Eigenschaften haben sie? Und: Wie findet man sie?

Vom Wesen physikalischer Gesetze - Richard Feynman

Vom Wesen physikalischer Gesetze – Richard Feynman

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Bongos, Respektlosigkeit und das CalTech…Richard Feynman (Teil I)

Wissenschaftler sind ja laut Klischée ziemlich langweilige Typen. Wenn man sich aber mal mit ein paar Biografien von Forschern beschäftigt, wird man merken, dass da coole Leute dabei waren. Egal ob man zeitlich etwas weiter zurückgeht und sich die abenteuerlichen Reisen durch den Amanzonas und den malaiischen Archipel von Alfred Russel Wallace ansieht, der zusammen mit Darwin die Evolutionstheorie entwickelte, oder in der Gegenwart das Leben von J. Craig Venter betrachtet, der sich auf dem Weg zur Sequenzierung des menschlischen Genoms mit der halben Welt der Molekularbiologie angelegt hat – allesamt interessante Biografien! Es ist gerade das Internationale Jahr des Lichts, also habe ich mich mal mit einem Menschen beschäftigt, der für die Erforschung des Lichts wirklich wichtig war und der außerdem noch ein außergewöhnliches Leben geführt hat: Richard P. Feynman (1918- 1988).

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Zweitverwertung bei Stephen Hawkings Autobiographie

Beim Schlendern durch einen Buchladen fiel mir letztens auf, dass es Stephen Hawkings „Meine kurze Geschichte“ nun auch als Taschenbuch gibt – und mir fiel wieder ein, was mich damals beim Lesen der gebunden Ausgabe so geärgert hat. Dass es nämlich zu einem guten Teil nur eine Neuveröffentlichung von Essays ist, die man bereits in dem Buch „Einsteins Traum“ finden kann.

Dasselbe Buch?

Dasselbe Buch?

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